Eine wichtige Idee der Stadt Konstanz um das Problem des Älterwerdendns, des Wohnens anzugehen, ein Besipiel das Schule machen sollte:
Altersbedingte Einschränkungen erfordern oft Änderungen in der Wohnsituation. Unter dem Titel „Zuhause älter werden – eigenständig so lange wie möglich“ informierte die Stadt Konstanz gemeinsam mit lokalen Partnern über die vielfältigen Möglichkeiten der Wohnraumanpassung.
„Es lohnt sich, frühzeitig das Wohnen im Alter zu planen, um länger im vertrauten Heim bleiben zu können“, betonte Petra Böhrer, Altenhilfeplanerin der Stadt Konstanz zum Auftakt. Ein Beispiel dafür bot der Kurzfilm über den Hausumbau der Konstanzerin Ruth Scheideck, der flexibles und altersgerechtes Wohnen ermöglicht.
Durch das Eis und die Kälte des Winters Die Nicollet Avenue hinunter Eine Stadt in Flammen kämpfte gegen Feuer und Eis Unter den Stiefeln der Besatzer König Trumps Privatarmee vom DHS Mit Waffen an ihren Mänteln Kam nach Minneapolis, um das Gesetz durchzusetzen So lautet zumindest ihre Geschichte Gegen Rauch und Gummigeschosse Im frühen Licht der Morgendämmerung Stand die Bevölkerung für Gerechtigkeit ein Ihre Stimmen hallten durch die Nacht Und es gab blutige Fußspuren Wo Gnade hätte sein sollen Und zwei Tote, die auf den schneebedeckten Straßen zurückgelassen wurden Alex Pretti und Renee Good
Oh unser Minneapolis, ich höre deine Stimme Die durch den blutigen Nebel singt Wir werden für dieses Land einstehen Und für den Fremden in unserer Mitte Hier in unserer Heimat haben sie getötet und gewütet Im Winter des Jahres 1926 Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die starben Auf den Straßen von Minneapolis
Trumps Schlägertrupps schlugen auf ihn ein Auf sein Gesicht und seine Brust Dann hörten wir die Schüsse Und Alex Pretti lag tot im Schnee Sie behaupteten, es sei Notwehr gewesen, Sir Glauben Sie bloß nicht Ihren Augen Es ist unser Blut und unsere Knochen Und diese Trillerpfeifen und Telefone Gegen Millers und Noems schmutzige Lügen
Oh unser Minneapolis, ich höre deine Stimme Die durch den blutigen Nebel schreit Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die starben Auf den Straßen von Minneapolis
Jetzt sagen sie, sie seien hier, um das Gesetz aufrechtzuerhalten Aber sie treten unsere Rechte mit Füßen Wenn deine Haut schwarz oder braun ist, mein Freund Kannst du sofort befragt oder deportiert werden
In Sprechchören „ICE raus jetzt” Das Herz und die Seele unserer Stadt bestehen fort Durch zerbrochenes Glas und blutige Tränen Auf den Straßen von Minneapolis
Oh unser Minneapolis, ich höre deine Stimme Die durch den blutigen Nebel singt Hier in unserer Heimat haben sie getötet und gewütet Im Winter des Jahres 26 Wir werden für dieses Land eintreten Und für die Fremden in unserer Mitte Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die gestorben sind Auf den Straßen von Minneapolis Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die gestorben sind Auf den Straßen von Minneapolis
uns erreichte ein Aufruf des Reutlinger Kulturzentrums franz.K:
echaz.Hafen durch die Stadtbahn bedroht?
Der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb plant eine Stadtbahn – ein bedeutendes Infrastrukturprojekt, das wir als franz.K grundsätzlich begrüßen. Eine nachhaltige Mobilität ist für unsere Stadt enorm wichtig – und wir freuen uns über jede Entwicklung, die Reutlingen lebenswerter macht.
Aber: In der aktuellen Planungsphase stehen mehrere Trassenführungen zur Diskussion, und eine davon bedroht ganz konkret unsere Open-Air-Spielstätte, den echaz.Hafen – einen Ort, von dem wir glauben, dass er für Reutlingen kulturell, sozial und städtebaulich von hohem Wert ist.
die Variante B6 (rosa Linie) geht quer über den Echaz.Hafen
alle weiteren Infos (Stand der Planung, warum ist das für die Stadtgesellschft so eine wichtige Frage usw. )könnt Ihr auf dieser Seite nachlesen:
Hallo, wir brauchen Eure Unterstützung: heute wenden wir uns mit einer Bitte an euch! Im Herbst soll/wird der Gemeinderat darüber entscheiden, wie die Stadtbahn in die Stadt Reutlingen kommt und ob oder wie sie über den echaz.Hafen fährt. Das wäre das Ende für den Hafen. mehr unter https://www.franzk.net/weblog/echaz-hafen-durch-die-stadtbahn-bedroht
Es ist also nun der politische Wille der Gemeinderät*innen gefragt:
Will man den Kulturplatz in Reutlingen erhalten? Soll die Zukunft des franz.K gesichert bleiben?
Wenn die Zukunft des echaz.Hafens auf der Kippe steht, können wir auch nicht investieren. Denn auch das Gebäude des ehemaligen Nepomuks ist marode. Da die Stadtverwaltung aber kein Geld hat und wir die Belebung im Gebäude dringend brauchen, hatten wir der Stadtverwaltung angeboten, in finanzielle Vorleistung zu gehen, um das Gebäude wieder verpachtbar und somit wieder belebt zu machen. Dafür benötigen wir jedoch den echaz.Hafen als Sicherheit für die Kredite.
Somit hängen nun alle Projekte in der Luft: die Zukunft des echaz.Hafens, die Zukunft des Gebäudes „Unter den Linden” und unser Solarpanel-Projekt, welches wir an die Lärmschutzwand des Hafens hätten anbringen wollen diesen Sommer.
Wir wissen, dass alle immer viel zu tun haben, wären aber sehr dankbar, wenn ihr euch für uns einsetzen könntet, damit die Stadträt*innen sehen, dass es auch andere betrifft. Es wäre super, wenn ihr alle im September aktiv werdet, denn im Herbst könnte die Entscheidung der Trassenführung fallen.
Wir bedanken uns bereits jetzt für eure Mühe und Solidarität!
Vielen lieben Dank und viele Grüße
franz.K
Das Ziel lautet:
echaz.Hafen und Regionalstadtbahn !
hier noch ein Bericht aus einer Verasntaltun zu Regionalstadtbahn:
in den Wandel-Hallen (1.OG) des Kunstverein Reutlingen,
Eberhardstraße 14, Reutlingen
Seit der Einführung des bundesweiten Gedenktags 1996 lädt eine Gruppe von zivilgesellschaftlich engagierten Personen und Institutionen in Reutlingen jährlich zum Gedenken ein. Im Zentrum des Gedenkens 2024 steht die Opfergruppe der sogenannten „Asozialen“, die erst 2020 eine Anerkennung als Opfergruppe durch den deutschen Bundestag erfahren hat.
Schülerinnen und Schüler der Geschichts-AG des Kepler-Gymnasium stellen Lebensgeschichten einzelner Verfolgter aus dem Raum Reutlingen vor. Neben Wissensvermittlung zur Opfergruppe gibt ein kreativer Beitrag Einblick in die schon in den damaligen Schulbüchern vermittelte Ideologie der NS-Zeit, um sich dann Hoffnungsbildern zuzuwenden. Das Gedenken wird gerahmt von Musik und schließt mit einer kurzen christlichen Liturgie. Die Veranstaltung ist inklusiv und barrierefrei.
Der Kurzfilm ist das Ergebnis eines Jugend-Empowerment-Projekts. Bei diesem beschäftigten sich im vergangenen Sommer fünf junge Tübingerinnen aus dem Irak, Syrien und Afghanistan mit dem Thema Armut. Sie tauschten sich darüber aus, wie es ist, in einem reichen Land wie Deutschland mit wenig Geld auskommen zu müssen. Der daraus entstandene achtminütige Film erzählt mit Bildern und Stimmen von den Erfahrungen der Jugendlichen, ohne dass die Protagonistinnen erkennbar werden.
Die jungen Frauen thematisieren im ersten Teil ihre Flucht nach Deutschland, im zweiten ihr Leben in Deutschland. In beiden Lebensabschnitten sind sie von Armut betroffen, unterscheiden dieses Erleben jedoch in „absolute Armut“ und „relative Armut“.
Die Sozialpädagogin Lena Hezel und die Medienfachfrau Luzie Kollinger begleiteten die Empowerment-Gruppe. Sie war Teil des Projekts „Gute Chancen für alle Kinder 2.0“ von der Universitätsstadt Tübingen und wurde aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg durch das Ministerium für Soziales und Integration unterstützt.